ÜBER UNS


Schimpf-Hof in Angelbrechting

Geschichte

1831   kam Sebastian Schimpf mit seinen Eltern aus der Pfalz nach Angelbrechting und kaufte den Volz-Hof mit ca. 5 ha Grund, 2 Kühen und einem blinden Pferd. Durch seine Lage in der mageren Münchner Schotterebene konnte sich der Hof, dank der billigen Grundstückspreise, schnell vergrößern.

1906   wurde in Angelbrechting die Genossenschaftsbrennerei gegründet. Sebastian Schimpfs Sohn Martin war von Anfang an dabei. In dieser Zeit begann der Anbau der Kartoffeln auf dem Schimpf Hof. Damals wurden die Kartoffeln in der Brennerei zu Alkohol verarbeitet. Der „Abfall“, die Kartoffelschlempe, wurde als hochwertiges Futter an die Milchkühe verfüttert.

1933   Kauf des ersten Lanz Glühkopfschleppers

1953   Kauf des ersten gezogenen Mähdreschers (Claas Super Junior)

1977  wurde der Rindermaststall gebaut

1980   Umbau des Milchviehanbindestalls auf 22 Milchkühe

2004   wurde mit der Milchviehhaltung aufgehört und nur noch Bullen gemästet.

2016   Bau der ersten Selbstbedienungs-Kartoffel Kiste für Angelbrechting

2020   wurde ein kleines Kartoffelkühllager gebaut hier werden die Kartoffeln eingelagert welche ab März am Betrieb über die Direktvermarktung verkauft werden. Durch die Kühlung müssen wir keine Chemische Keimhemmung einsetzen.

2022   Neubau des neuen Bullenmaststalls mit Haltung auf Stroh

Heute wird der Schimpf-Hof in der 5 Generation von Michael und Katharina Schimpf bewirtschaftet.

Das sind Wir

Michael und Katharina Schimpf 
Der Landwirtschaftsmeister Michael und seine Frau Katharina gelernte Bürokauffrau und Hauswirtschafterin bewirtschaften seit 1999 gemeinsam den Betrieb. Gemeinsam haben die beiden 3 Kinder.

Michael Schimpf jun.
Das Älteste der 3 Kinder hat 2018 erfolgreich seine Ausbildung zum Landwirt absolviert. Und sich von 2019-2021 erfolgreich zum Techniker für Landbau fortgebildet. Aktuell absolviert er noch eine Ausbildung zum Metzger und unterstützt seine Eltern auf dem Betrieb.

Stefan und Kathrin Schimpf
Die beiden jüngeren Kinder unterstützen ihre Eltern auch neben ihren Berufen als Steuerfachangestellter und Hauswirtschafterin.

Michael sen. und Magdalena Schimpf
Die Eltern von Michael leben als Altenteiler auf dem Landwirtschaftlichen Betrieb

DIREKTVERMARKTUNG


Bei allem Tun steht die Qualität im Mittelpunkt.

Allgemeines

Zusätzlich zu den Kartoffeln werden auf unserem Betrieb noch Mais, Gerste, Weizen und Sojabohnen angebaut. Von unseren saftigen Wiesen ernten wir erstklassiges Heu. Alle diese Futtermittel dienen als hochwertiges Futter für unsere Tiere.

Kartoffelvermarktung

Der Kartoffelanbau ist bei uns schon seit der Gründung der Brennereigenossenschaft ein wichtiges Standbein. Unsere Vision ist es für unsere Kunden nur beste Qualität zu liefern.  Aus diesem Grund werden unsere Kartoffeln möglichst schonend behandelt, dabei wird die Düngung und der Pflanzenschutz so gering wie möglich gehalten. Unsere Kartoffeln werden nicht gewaschen um die natürliche Haltbarkeit und Qualität möglichst lange zu erhalten. Unsere Kartoffeln werden Handverlesen und direkt am Hof abgepackt um für Sie beste Qualität zu garantieren.

Wir verkaufen Kartoffel der Sorte
  • Valetta (Frühkartoffel)
  • Belmonda vorwiegend festkochend/mehlig
  • Goldmarie festkochend
  • Ditta festkochend

Hier gibt´s unsere Kartoffeln

Unsere Kartoffeln gibt es ganzjährig in unseren Selbstbedienungskisten oder direkt bei uns am Hof!

Familie Vodermeier in Garkofen

Angelbrechting Neufarner Straße Richtung Poing

Anzing bei der Bäckerei Postel

Ortseingang Markt Schwaben von Anzing kommend

In unseren Selbstbedienungskisten gibt es unsere Kartoffeln in 2,5kg und 5kg Gebinden.

Bei uns am Hof können sie zusätzlich noch 12,5kg auf Lager.

Sie können unsere Kartoffeln auch Online über den Gemüseshop der Gärtnerei Böck bestellen! -> Link zum Shop

Rindfleischvermarktung

Die Rinderhaltung hat auf dem Schimpfhof eine lange Geschichte und ist bis heute ein wichtiges Standbein des Betriebs. Unsere Bullen werden hier am Hof in unserem neuen Tierwohlstall auf Stroh gemästet und werden in einem nahegelegenen Schlachtbetrieb geschlachtet um ihnen lange Transportwege zu ersparen. Dadurch haben die Tiere viel weniger Stress. Das wirkt sich vor allem auf die Fleischqualität aus, welche man auch schmecken kann. Nach der Schlachtung reift das Fleisch 2 Wochen lang in einem Kühlhaus, bis es dann von unserem Metzger zerlegt wird und in unsere gemischten Fleischpakete abgepackt wird. Mehr zur Haltung unserer Tiere und zu unserem neuen Tierwohlstall erfahren Sie hier.

Drei Gründe warum Sie unser Fleisch mit Genuss essen können:
  • ZURÜCKVERFOLGBARKEIT
    Nachweisbare Herkunft von der Geburt des Kalbes bis zum Verkauf an Sie! Da können Sie sicher sein wo Ihr Fleisch herkommt.
  • OHNE ZUSATZSTOFFE
    Unser Fleisch ist 100% natürlich. Wir benutzen keine E-Nummern, Zucker, Farb- oder Konservierungsstoffe. Einfach natürlich!
  • ARTGERECHTE HALTUNG
    Unsere Bullen haben ein gutes Leben bei uns am Bauernhof das Tierwohl liegt uns sehr am Herzen – und das schmeckt man!
Was ist ein Gemischtpaket?

In dem Paket befindet sich von jedem Fleischteil des Bullen anteilig etwas.

Beispiel am 5 kg Paket (Die Angaben können leicht abweichen)

  • 1 kg frisch durchgedrehtes Hackfleisch
  • 1 kg Suppenfleisch (wahlweise auch mehr Hackfleisch
  • 1,5kg Braten
  • 0,5kg Gulasch
  • 2 Steakscheiben aus der Lende
  • 2 Rouladen

Bei Fragen zu den Fleischpaketen können sie uns gerne hier erreichen.

Landwirtschaft


Die Landwirtschaft ist unsere Leidenschaft

Hier am Hof werden ca. 33 Hektar Ackerland, 2 Hektar Wiesen und Weiden und 3 Hektar Wald bewirtschaftet. Die Landwirtschaft ist unsere Leidenschaft hier am Betrieb. Daher versuchen wir auch besonders nachhaltig mit Natur und Boden zu wirtschaften.

Bullenmast

Schon seit der Betrieb 1831 erworben wurde ist die Rinderhaltung fest im Betrieb verwurzelt. Von Anfang an war die Milchviehhaltung ein wichtiges Standbein des Betriebs. 1977 wurde dann der Maststall gebaut in welchem bis Juli 2022 unsere Tiere gehalten wurden. Im Juli 2022 wurde unser neuer Tierwohlstall fertig gestellt, welcher den Tieren noch mehr Platz bietet. Auch durch die Haltung auf Stroh und das Außenklima fühlen sich unsere Tiere in ihrem neuen Zuhause besonders wohl.

Bis 2004 wurden in dem alten  Maststall die Rinder aus der Milchviehhaltung gemästet. Aufgrund des Alters des Milchviehstalls wurde dann 2004 die Milchviehhaltung aufgegeben und nur noch Bullen gemästet. Unsere Kälber für die Mast kommen alle von Landwirten aus der Umgebung und müssen somit keine weiten Transporte hinter sich bringen. Die Futterration für unsere Tiere setzt sich aus Silomais und einer Mischung aus Weizen, Gerstenschrot und Soja zusammen diese wird täglich frisch mit dem  Futtermischwagen vorgelegt. Zusätzlich bekommen alle unsere Tiere täglich Heu. Alle unsere Futtermittel werden hier am Betrieb erzeugt.

Ackerbau

Auf unseren ca. 33 Hektar Ackerland werden Kartoffeln, Winterweizen, Wintergerste, Silomais und Soja angebaut.  Der Großteil der Produkte dient als Futtergrundlage für unsere Tiere.

Kartoffelanbau

Neben den Kartoffeln für die Direktvermarktung werden bei uns Pommeskartoffeln, Stärkekartoffeln und Speißekartoffeln für den Großhandel angebaut. Unsere Sorten werden ständig überwacht und probiert um immer beste Qualität zu liefern.

Winterweizen / Wintergerste

Der Winterweizen und die Wintergerste werden im Herbst gesät und im Juli geerntet. Weizen und Gerste dienen unter anderem als Futter für unsere Bullen. Das Stroh bergen wir als Einstreu für unsere Kälber.

Silomais

Ein Teil unserer Fläche wird mit Mais bestellt. Mais ist durch den hohen Energiegehalt die Futtergrundlage für unsere Bullen.

Soja

Soja ist ein viel Kritisiertes Futtermittel, da dieser meist aus Nord- oder Südamerika importiert ist und oft gentechnisch verändert ist. Aus diesem Grund wird bei uns am Betrieb seit 2015 Soja angebaut und unsere Eiweißfuttermittel selbst erzeugt. Somit können wir garantieren dass wir GvO- frei füttern. Außerdem ist beim Soja keine Düngung notwendig da dieser seinen Stickstoff durch Bakterien an den Wurzeln selbst bindet.

Waldbau

Unsere 3 Hektar Wald werden nachhaltig bewirtschaftet. Durch die Naturverjüngung müssen wenige Bäume nachgepflanzt werden. Somit wachsen in unseren Mischwäldern auch nur Standortgemäße und Heimische Bäume. Mit unserem Holz versorgen wir unsere Hofeigene Hackschnitzelheizung und sind somit nicht auf Fremdwärme angewiesen.

Naturschutz und Erhalt der Artenvielfalt

Der Erhalt der Natur und die Erhaltung der Artenvielfalt gehen uns alle etwas an. Aus diesem Grund werden bei uns seit 2014 Blühstreifen für Bienen und Insekten ausgesät. Des Weiteren haben wir am Betrieb Nester für Rauch und Mehlschwalben auf die wir sehr stolz sind.

ANFAHRT


So finden Sie uns:

KONTAKT

Michael Schimpf
Dorfstraße 18
85586 Poing

Telefon: 08121-973628
E-Mail: info@schimpfhof.de

         


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    IMPRESSUM

    Angaben gemäß § 5 TMG

    Michael Schimpf
    Dorfstrasse 18
    85586 Poing

    Kontakt

    Telefon: 08121-973628
    E-Mail: info@schimpfhof.de

    Umsatzsteuer-ID

    Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz: DE 999 999 999

    Streitschlichtung

    Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr.
    Unsere E-Mail-Adresse finden Sie oben im Impressum.

    Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

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